Erkennen Sie sich hier wieder?
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Know-how steckt in Köpfen: Wenn Ihr bester Monteur in Rente geht, geht das Wissen mit – außer Sie haben jetzt gehandelt.
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Papier oder Excel als Workaround: Anleitungen ausgedruckt, wieder eingescannt, Excel-Listen die nie aktuell sind – das ist keine Digitalisierung.
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ERP vorhanden, aber nicht am Shopfloor: SAP, proALPHA oder ähnliches läuft – aber der Monteur arbeitet noch mit Zetteln.
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Hohe Variantenvielfalt oder Projektgeschäft: Jeder Auftrag ist anders. Versionsstände sind kritisch. Rückbauten kosten Marge.
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Montage- oder Fertigungsprozesse mit hoher Variantenvielfalt betreiben
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Wissen heute noch auf Papier oder in Köpfen haben
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ERP bereits nutzen, aber am Shopfloor noch analog arbeiten
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50 bis 5.000 Mitarbeitende haben
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Qualitätsanforderungen nach Compliance-Standards erfüllen müssen
WAS UNS UNTERSCHEIDET:
Wir digitalisieren nicht Papier. Wir digitalisieren Prozesslogik – mit Grenzwerten, Abhängigkeiten, Wenn-Dann-Regeln und ERP-Integration. Andere fragen: „Schritt erledigt?" – Wir prüfen: „War der Schritt technisch zulässig?"
Das Wissen war da.
Nur nicht dort, wo es gebraucht wurde.
Liebherr-Werk Biberach fertigt Turmdrehkrane auf technologisch höchstem Niveau. Der Name Liebherr steht für höchste Qualität — jede Montage muss fehlerfrei sein.
Der Weg dorthin war gepflastert mit Papier, verteilten Quellen und Know-how, das in den Köpfen einzelner Mitarbeiter steckte — statt direkt am Arbeitsplatz.
Für einen mittelständisch verwurzelten Industriekonzern mit globalem Anspruch war das kein Dauerzustand.
Es brauchte eine Lösung – und man schaute sich gründlich um.
Papieranweisungen – beim Ausdrucken schon veraltet
Änderungen konnten nicht synchron aktualisiert werden. Monteure arbeiteten mit Dokumenten, die beim Druck bereits überholt waren – ein latentes Qualitätsrisiko.
Lange Einarbeitungszeit band wertvolle Kapazitäten
Neue Mitarbeitende wurden intensiv im 1:1-Prinzip geschult. Das kostete erfahrene Fachkräfte Zeit – und ließ keinen Raum für Fehler. Die Einarbeitung war die größte unternehmerische Herausforderung.
Wissen aus verschiedenen Quellen – nicht am Shopfloor
Arbeitsanweisungen, Zeichnungen und Stücklisten lagen verteilt. Der Monteur musste zwischen Quellen wechseln, zoomen war unmöglich, Rückfragen ohne Screenshot die Norm.
"Die Praktikabilität einer auf einem Tablet bereitgestellten Anweisung ist um ein Vielfaches höher als bei einer analogen Lösung.
Man kann zoomen, bei Rückfragen einen Screenshot versenden — und das Gerät einfach mit an den Arbeitsplatz nehmen .
Michael Weißschädel, Geschäftsführer Produktion, Liebherr-Werk Biberach
30 Anbieter geprüft. Einer hat überzeugt.
Liebherr hat die Evaluation ernst genommen. Kein schneller Kauf, kein Bauchgefühl.
Wer 30 Lösungen vergleicht, weiß am Ende genau, worauf es ankommt.
i|NORIS®-DMI hat auf ganzer Linie überzeugt — durch Funktionsumfang, Kosten, Support und Flexibilität.
Funktionsumfang
Digitale Anweisungen, Zeichnungen, Stücklisten und Auftragsdaten – alles in einer Tablet-Oberfläche. Keine Medienbrüche.
ERP-Integration
Stücklisten und Auftragsdaten wurden integriert. Zentrale, effiziente Datenverwaltung ab Tag 1 – kein manuelles Copy-Paste.
Flexible Partnerschaft
Individuelle Anforderungen wurden berücksichtigt, Anpassungen unkompliziert umgesetzt. Vertrauen statt Ticket-System.
Kosten & Support
Erstklassiger Support, attraktive Konditionen. IT-Aufwand intern minimal – nur SSO-Einrichtung, Rest übernimmt NORIS-IB®.
Von der Entscheidung zum
produktiven System in 6 Monaten.
Umfang der Einführung
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Digitale Arbeitsanweisungen am Tablet – immer aktuell, zoom-fähig, Screenshot-tauglich
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Stücklisten & Auftragsdaten aus ERP-System zentral integriert
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Konstruktionszeichnungen direkt am Arbeitsplatz abrufbar
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Einarbeitung von Auszubildenden direkt über das System
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Bereichsübergreifende Dokumente mit einem Klick aktualisierbar
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Tablets flächendeckend in der Montage – auch in der Elektrovormontage
Minimal.
NORIS-IB® hat sich um die komplette Schnittstellenbereitstellung gekümmert.
Stand-alone-Einführung ohne komplexe Infrastruktur.
„Ich finde es immer ganz spannend, was ich mitgebe: Wo können wir noch hinkommen, wenn wir jetzt weiterarbeiten?
Die Mitarbeiter haben das selber schon angesprochen: ‚Können wir nicht unser Material jetzt selber abrufen, wenn wir jetzt schon NORIS-IB® haben?' Das zeigt, wie gut das System angenommen wird."
Kristin Türk, Projektverantwortliche Liebherr-Werk Biberach
Was sich verändert hat – konkret.
Erste messbare Verbesserungen ab dem ersten Tag nach Go-Live.
Nicht als Versprechen – als beobachtete Realität im Shopfloor.
-30%
Einarbeitungszeit
Bereits in den ersten Wochen nach Go-Live messbar. Weniger 1:1-Begleitung, schnellerer Einstieg für neue Mitarbeitende.
Deutlich reduzierte Fehlerquote
Aktuelle Anweisungen am Arbeitsplatz eliminieren Versionsfehler. Q-Checkliste in Rollout-Phase.
Ø
Papier weitgehend eliminiert
Dokumente digital verfügbar — immer aktuell, kein Versionschaos, keine Druckkosten.
VORHER
Papieranweisungen beim Ausdrucken schon veraltet. Monteure arbeiten mit falschen Versionsständen.
NACHHER
Mit einem Klick aktualisiert, bereichsübergreifend verfügbar – sofort auf dem Tablet.
VORHER
Einarbeitung intensiv und 1:1 mit erfahrenen Fachkräften.
Bindet Kapazitäten auf beiden Seiten.
NACHHER
Neue Mitarbeitende greifen selbst auf alle Informationen zu. Einarbeitung 30% schneller.
VORHER
Rückfragen erfordern Suche nach Ansprechpartnern.
Wissen steckt in Köpfen, nicht im System.
NACHHER
Screenshot direkt aus der Anweisung, Zoom auf Zeichnungen – Rückfragen werden seltener.
Was drei Perspektiven übereinstimmend sagen.
Das ist erst der Anfang.
Liebherr-Werk Biberach nutzt i|NORIS®-DMI aktuell noch in der Basisausbaustufe.
Schon jetzt plant das Team die nächsten Schritte – eng abgestimmt mit NORIS-IB® und der konzernweiten IT.
Was folgt, zeigt das volle Potenzial der Plattform.
Atlas Copco Werkzeuganbindung
i|NORIS®-DMI kommuniziert direkt mit den Atlas-Copco-Schraubwerkzeugen: Das Programm wird automatisch eingestellt, die Steuerung meldet zurück „alle Schrauben IO" – Fehler durch falsche Einstellungen werden strukturell ausgeschlossen.
Maschinenkarte direkt durch Werker
Maschinenkartenpflichtige Teile werden künftig direkt vom Werker abgescannt – statt durch QS-Personal. Bei 250 Maschinenkarten-Teilen pro Auftrag ein erheblicher Effizienz- und Kostengewinn.
Arbeitsplan-Integration & automatische Stempelrückmeldung
Der Arbeitsplan wird in i|NORIS®-DMI eingebunden, was den Weg zu automatischer Auftrags-Rückmeldung öffnet. Monteure stempeln künftig direkt im System – Prozesstransparenz in Echtzeit.
KI-gestützter Erfassungsprozess
Für die Erstellung neuer Arbeitsanweisungen direkt am Shopfloor: Eine vereinfachte Erfassungsoberfläche, KI-gestützte Rechtschreib- und Sprachkorrektur, strukturierter Freigabeworkflow – alles direkt in i|NORIS®-DMI, kein Excel-Umweg mehr.
Materialabruf über i|NORIS®-DMI
Werker können künftig Materialanforderungen digital auslösen – mit automatischem Trigger wenn ein bestimmter Prozessfortschritt erreicht ist. Die Steuerung behält einen Bestätigungsschritt, Materialflut wird verhindert.
Anbindung von Zulieferern und Partnerwerken
Wenn Prozesswissen und Arbeitsanweisungen standortübergreifend verfügbar sind, profitieren nicht nur eigene Werke — sondern auch Zulieferer und Partnerwerke, die dieselben Teile fertigen oder montieren. i|NORIS®-DMI wächst mit dem Netzwerk — mehrsprachig, standortübergreifend, skalierbar.
Ihr Shopfloor. Ohne Papier.
Erfahren Sie in einem 30-minütigen Gespräch, wie i|NORIS®-DMI in Ihre Fertigung passt – und was konkret möglich wäre.
Kein Pitch. Kein Druck. Ehrliche Einschätzung.
